Zum Inhalt springen

Zahnimplantate:

So fest wie eigene Zähne!

Sie benötigen Implantate und möchten eine faire und kompetente Beratung? Und Sie wollen sicher sein, dass Sie in guten Händen sind? Dann finden Sie hier die richtigen Informationen!

Sichere Implantation mit 3D-Navigation

Beim Setzen von Implantaten im Unterkiefer besteht grundsätzlich das Risiko, dass Nervenbahnen und Blutgefäße verletzt werden könnten. Im Oberkiefer könnte die Kieferhöhle versehentlich eröffnet werden.
Um diese Risiken auszuschalten, verwenden wir in unserer Praxis die 3D-Navigation. Dazu erstellen wir vorab dreidimensionale Röntgenaufnahmen der Kiefer, auf denen Blutgefäße, Nervenbahnen und Kieferhöhle gut sichtbar sind.
Anhand dieser Aufnahmen können wir festlegen, wo Implantate risikolos und sicher gesetzt werden können. Die damit festgelegten Implantat-Positionen übertragen wir auf eine sog. Bohrschablone, die wir im 3D-Druck herstellen. Mit deren Hilfe können wir die Implantate exakt an den zuvor festgelegten Positionen einsetzen.

Implantate ohne Schneiden und Nähen

Zahnimplantate ohne Schneiden und Nähen
In vielen Fällen können wir Zahnimplantate ganz ohne Schneiden und Nähen einsetzen. Dazu erstellen wir zunächst eine dreidimensionale Röntgenaufnahme Ihrer Zähne und Kiefer. Damit können wir die genaue Position der Implantate im voraus planen und den Eingriff "minimalinvasiv", d.h. ganz ohne Skalpell und Nähte ausführen.
Der Ablauf
Am Tag des Eingriffs erfolgt die Implantation durch eine winzige Öffnung im Zahnfleisch, die gerade groß genug ist, um das Implantat präzise zu platzieren. Dies führt zu einer deutlich schnelleren Heilung und weniger Beschwerden danach.
Das hat für Sie als Patient drei entscheidende Vorteile:
  • Weniger Schmerzen: Da kein Schneiden und Nähen erforderlich ist, sind die Beschwerden nach dem Eingriff meist minimal.
  • Kürzere Heilungszeit: Durch die minimalinvasive Methode heilt das Zahnfleisch schneller und die normale Funktion ist schneller wiederhergestellt.
  • Hohe Präzision: Dank der computergesteuerten Planung sitzt das Implantat genau dort, wo es hin soll – für ein optimales Ergebnis.

Wann sind Implantate die beste Lösung?

Hier erfahren Sie, in welchen Situationen Zahnimplantate die Lebensqualität entscheidend verbessern können.
Ein lächelndes Paar sitzt gemeinsam an einem Restauranttisch im Freien und isst zu Abend.
KI-generiert

Zahnlücke: Implantate statt Brücke

Wenn bei einer Zahnlücke einzelne Zähne fehlen, könnte die Lücke mit einer Zahnbrücke geschlossen werden. Dazu müssten aber die (oft gesunden) Nachbarzähne der Lücke abgeschliffen werden, um die Brücke zu befestigen. Das wollen verständlicherweise die wenigsten Patienten.
Die moderne Alternative zum Ersatz fehlender Zähne sind Implantate, auf denen Kronen befestigt werden. Dafür müssen keine eigenen Zähne abgeschliffen werden und die Reinigung der Implantate ist einfacher als bei einer Zahnbrücke.
Die Implantate fühlen sich an wie eigene Zähne und sie sind auch so fest wie diese. Deshalb entscheiden sich heute immer mehr Menschen für die moderne und bequeme Lösung Implantate.
Feste Zähne mit Implantaten statt herausnehmbare Teilprothesen

Feste Zähne statt Teilprothesen

Wenn viele Zähne und vor allem die hinteren Backenzähne fehlen, waren früher herausnehmbare Teilprothesen die einzige Möglichkeit, diese Zähne zu ersetzen. Um die Teilprothesen mit sog. Teleskopkronen oder Geschieben zu befestigen, mussten (oft gesunde) Zähne abgeschliffen werden.
Das waren aber nicht die einzigen Nachteile: Die Reinigung der Teilprothesen war umständlich und viele Patienten empfanden die Prothese als Fremdkörper.
Das ist heute anders: Die fehlenden Zähne können durch Implantate ersetzt werden, auf denen Kronen befestigt werden. Die Reinigung ist einfacher und die Patienten fühlen sich mit ihren festen Zähnen gleich viel jünger und sicherer als mit herausnehmbaren Prothesen.
Sicherer Sitz für die Dritten mit Zahnimplantaten

Sicherer Sitz für die "Dritten"

Viele Menschen mit herausnehmbaren Totalprothesen (Vollprothesen) leiden darunter, dass diese nicht richtig sitzen. Sie fühlen sich unsicher beim Reden und Lachen. Sie können nicht mehr alles essen, was sie mögen. Das Essen schmeckt auch nicht mehr so gut wie früher, weil die Prothesen den ganzen Gaumen abdecken.
Dazu kommen oft noch schmerzhafte Druckstellen und Speisereste, die sich unter den Prothesen festsetzen.
Dabei gibt es eine ganz einfache Lösung: Prothesen können mit nur wenigen Implantaten pro Kiefer wieder einen sicheren Sitz bekommen. Man kann wieder alles essen und es schmeckt auch wieder wie früher, weil die Prothesen zierlicher gestaltet werden können.
Totalprothesen mit Implantaten wieder einen festen Halt zu geben ist bis ins hohe Alter möglich. Es ist einfacher und preisgünstiger als Viele glauben und es ist vor allem ein erheblicher Gewinn an Lebensqualität.
Komplett feste Zähne mit Implantaten statt Vollprothesen

Komplett feste Zähne statt Vollprothesen

Manche Menschen können sich gar nicht an ihre herausnehmbaren Totalprothesen gewöhnen. Sie fühlen sich älter damit als sie sind. Sie leiden darunter, dass sie nicht mehr alles essen können und dass das Essen nicht mehr so gut schmeckt. Manchen ist es auch peinlich, wenn sie ihre Prothesen zum Reinigen herausnehmen müssen und ihr Partner sie so sieht.
Das alles muss heutzutage nicht mehr sein! Die moderne Implantologie macht es möglich, anstelle von herausnehmbaren Vollprothesen komplett festsitzende Zähne zu haben.
Die Patienten haben wieder das gute und sichere Gefühl eigener Zähne, mit denen sie ihr Leben genießen können. Sie fühlen sich sicher beim Reden und Lachen. Sie können wieder alles essen, was sie wollen und es schmeckt auch wieder so gut wie früher.
Patienten sagen uns immer wieder, dass sie sich schon viel früher für feste Zähne auf Implantaten entschieden hätten, wenn sie gewusst hätten, wie viel besser ihre Leben dadurch wird.

Häufige Fragen zu Zahnimplantaten

Wie sicher ist die Implantatbehandlung – können Nerven oder die Kieferhöhle verletzt werden?

Beim Einsetzen von Implantaten bestehen grundsätzlich gewisse anatomische Risiken: Im Unterkiefer verlaufen Nervenbahnen und Blutgefäße, im Oberkiefer liegt die Kieferhöhle in unmittelbarer Nähe. Mit moderner Technik lassen sich diese Risiken gezielt und weitgehend ausschalten.

In unserer Praxis erstellen wir vor jeder Implantation dreidimensionale Röntgenaufnahmen mit dem DVT-Gerät. Auf diesen Aufnahmen sind Nervverläufe, Blutgefäße und Kieferhöhle klar sichtbar. Auf dieser Basis planen wir die exakten Implantatpositionen und fertigen eine individuelle Bohrschablone im 3D-Druck. Sie führt das Instrument während der Behandlung präzise an die vorher berechnete Position und eliminiert so das Risiko anatomischer Verletzungen in erheblichem Maß.

Was versteht man unter minimalinvasiver Implantation – ohne Schneiden und Nähen?

In vielen Fällen ist es heute möglich, Implantate ohne Skalpell und ohne Nähte einzusetzen. Voraussetzung ist eine präzise 3D-Planung: Auf Basis eines DVT-Scans planen wir die genaue Implantatposition vorab am Computer und übertragen sie auf eine individuell gefertigte Bohrschablone.

Am Tag des Eingriffs wird das Implantat durch eine winzige Öffnung im Zahnfleisch gesetzt – kein Aufschneiden, kein Zurückklappen des Gewebes, kein Nähen danach. Das bedeutet für Sie als Patient weniger Beschwerden nach dem Eingriff, eine deutlich schnellere Heilung und eine präzisere Positionierung des Implantats. Nicht jede Situation erlaubt dieses Vorgehen – in der Beratung klären wir, ob es in Ihrem Fall möglich ist.

Warum ist ein Implantat langfristig oft besser als eine Zahnbrücke?

Bei einer klassischen Zahnbrücke müssen die Nachbarzähne der Lücke abgeschliffen werden, um als Brückenpfeiler zu dienen. Das ist ein irreversibler Eingriff in gesunde Zahnsubstanz, den viele Patientinnen und Patienten zu Recht vermeiden möchten.

Ein Implantat schließt die Zahnlücke hingegen vollständig eigenständig: Es wird im Kieferknochen verankert und trägt eine Krone, ohne die Nachbarzähne auch nur zu berühren. Die Reinigung ist einfacher als bei einer Brücke, das Implantat fühlt sich an wie ein echter Zahn. Und: Da das Implantat den Knochen dauerhaft unter Spannung hält, beugt es dem Knochenabbau vor, der nach Zahnverlust ohne Implantat zwangsläufig einsetzt.

Können lockere oder schlecht sitzende Prothesen mit Implantaten wieder befestigt werden?

Ja, das ist eine der häufigsten und dankbarsten Anwendungen der modernen Implantologie. Schon mit wenigen Implantaten pro Kiefer – oft reichen zwei bis vier – kann eine herausnehmbare Prothese wieder einen zuverlässigen und festen Sitz bekommen. Die Prothese kann dann zierlicher gestaltet werden, bedeckt nicht mehr den gesamten Gaumen und hält beim Sprechen, Lachen und Essen sicher.

Für Menschen, die sich gar nicht an herausnehmbare Prothesen gewöhnen können, besteht die Möglichkeit einer festsitzenden Versorgung auf Implantaten – Zähne, die sich anfühlen und funktionieren wie die eigenen. Diese Versorgung ist in aller Regel auch im höheren Alter noch möglich.

Ist eine Implantatversorgung auch im höheren Alter noch sinnvoll und möglich?

Ja – ein höheres Lebensalter ist kein Hinderungsgrund für eine Implantatbehandlung. Entscheidend ist nicht das kalendarische Alter, sondern der allgemeine Gesundheitszustand und die Qualität des Kieferknochens, die wir mit unserem DVT-Gerät präzise beurteilen können.

Gerade für ältere Menschen bedeutet eine stabile Implantatversorgung einen erheblichen Gewinn an Lebensqualität: sicheres Kauen aller Speisen, keine Druckstellen durch schlecht sitzende Prothesen, mehr Sicherheit beim Sprechen und Lachen. In vielen Fällen ist die Behandlung einfacher und unkomplizierter als befürchtet. Wir nehmen uns in der Beratung Zeit, um Ihre individuelle Situation zu besprechen und realistische Erwartungen zu setzen.