Zahnimplantate:
So fest wie eigene Zähne!
Implantate ohne Schneiden und Nähen
- Weniger Schmerzen: Da kein Schneiden und Nähen erforderlich ist, sind die Beschwerden nach dem Eingriff meist minimal.
- Kürzere Heilungszeit: Durch die minimalinvasive Methode heilt das Zahnfleisch schneller und die normale Funktion ist schneller wiederhergestellt.
- Hohe Präzision: Dank der computergesteuerten Planung sitzt das Implantat genau dort, wo es hin soll – für ein optimales Ergebnis.
Wann sind Implantate die beste Lösung?
Zahnlücke: Implantate statt Brücke
Feste Zähne statt Teilprothesen
Sicherer Sitz für die "Dritten"
Komplett feste Zähne statt Vollprothesen
Häufige Fragen zu Zahnimplantaten
Wie sicher ist die Implantatbehandlung – können Nerven oder die Kieferhöhle verletzt werden?
Beim Einsetzen von Implantaten bestehen grundsätzlich gewisse anatomische Risiken: Im Unterkiefer verlaufen Nervenbahnen und Blutgefäße, im Oberkiefer liegt die Kieferhöhle in unmittelbarer Nähe. Mit moderner Technik lassen sich diese Risiken gezielt und weitgehend ausschalten.
In unserer Praxis erstellen wir vor jeder Implantation dreidimensionale Röntgenaufnahmen mit dem DVT-Gerät. Auf diesen Aufnahmen sind Nervverläufe, Blutgefäße und Kieferhöhle klar sichtbar. Auf dieser Basis planen wir die exakten Implantatpositionen und fertigen eine individuelle Bohrschablone im 3D-Druck. Sie führt das Instrument während der Behandlung präzise an die vorher berechnete Position und eliminiert so das Risiko anatomischer Verletzungen in erheblichem Maß.
Was versteht man unter minimalinvasiver Implantation – ohne Schneiden und Nähen?
In vielen Fällen ist es heute möglich, Implantate ohne Skalpell und ohne Nähte einzusetzen. Voraussetzung ist eine präzise 3D-Planung: Auf Basis eines DVT-Scans planen wir die genaue Implantatposition vorab am Computer und übertragen sie auf eine individuell gefertigte Bohrschablone.
Am Tag des Eingriffs wird das Implantat durch eine winzige Öffnung im Zahnfleisch gesetzt – kein Aufschneiden, kein Zurückklappen des Gewebes, kein Nähen danach. Das bedeutet für Sie als Patient weniger Beschwerden nach dem Eingriff, eine deutlich schnellere Heilung und eine präzisere Positionierung des Implantats. Nicht jede Situation erlaubt dieses Vorgehen – in der Beratung klären wir, ob es in Ihrem Fall möglich ist.
Warum ist ein Implantat langfristig oft besser als eine Zahnbrücke?
Bei einer klassischen Zahnbrücke müssen die Nachbarzähne der Lücke abgeschliffen werden, um als Brückenpfeiler zu dienen. Das ist ein irreversibler Eingriff in gesunde Zahnsubstanz, den viele Patientinnen und Patienten zu Recht vermeiden möchten.
Ein Implantat schließt die Zahnlücke hingegen vollständig eigenständig: Es wird im Kieferknochen verankert und trägt eine Krone, ohne die Nachbarzähne auch nur zu berühren. Die Reinigung ist einfacher als bei einer Brücke, das Implantat fühlt sich an wie ein echter Zahn. Und: Da das Implantat den Knochen dauerhaft unter Spannung hält, beugt es dem Knochenabbau vor, der nach Zahnverlust ohne Implantat zwangsläufig einsetzt.
Können lockere oder schlecht sitzende Prothesen mit Implantaten wieder befestigt werden?
Ja, das ist eine der häufigsten und dankbarsten Anwendungen der modernen Implantologie. Schon mit wenigen Implantaten pro Kiefer – oft reichen zwei bis vier – kann eine herausnehmbare Prothese wieder einen zuverlässigen und festen Sitz bekommen. Die Prothese kann dann zierlicher gestaltet werden, bedeckt nicht mehr den gesamten Gaumen und hält beim Sprechen, Lachen und Essen sicher.
Für Menschen, die sich gar nicht an herausnehmbare Prothesen gewöhnen können, besteht die Möglichkeit einer festsitzenden Versorgung auf Implantaten – Zähne, die sich anfühlen und funktionieren wie die eigenen. Diese Versorgung ist in aller Regel auch im höheren Alter noch möglich.
Ist eine Implantatversorgung auch im höheren Alter noch sinnvoll und möglich?
Ja – ein höheres Lebensalter ist kein Hinderungsgrund für eine Implantatbehandlung. Entscheidend ist nicht das kalendarische Alter, sondern der allgemeine Gesundheitszustand und die Qualität des Kieferknochens, die wir mit unserem DVT-Gerät präzise beurteilen können.
Gerade für ältere Menschen bedeutet eine stabile Implantatversorgung einen erheblichen Gewinn an Lebensqualität: sicheres Kauen aller Speisen, keine Druckstellen durch schlecht sitzende Prothesen, mehr Sicherheit beim Sprechen und Lachen. In vielen Fällen ist die Behandlung einfacher und unkomplizierter als befürchtet. Wir nehmen uns in der Beratung Zeit, um Ihre individuelle Situation zu besprechen und realistische Erwartungen zu setzen.